Image Resolution Converter
Kostenloser Bildauflösungsrechner — DPI, PPI, Punkte pro CM und mehr sofort umrechnen
Konvertieren Sie Bildauflösung zwischen allen Einheiten sofort mit dem kostenlosen Konverter von OmniConverter. Unterstützt DPI, PPI, Punkte pro Zentimeter und Punkte pro Millimeter — perfekt zum Vorbereiten von Druckdaten für die deutsche Druckindustrie, zur Anpassung medizinischer Aufnahmen an DICOM-Standards in Krankenhäusern, oder zur Optimierung von Produktbildern für den deutschen E-Commerce. Ideal für Grafiker, Fotografen und Druckereien.
So funktioniert's
In drei einfachen Schritten umrechnen.
Bildauflösungswert eingeben
Geben Sie den umzurechnenden Auflösungswert in das Feld „Eingabewert" ein. Beispiel: 300 für 300 DPI (Druckstandard) oder 72 für 72 PPI (Webstandard).
Quell- und Zielauflösungseinheit wählen
Wählen Sie links Ihre Eingabeeinheit (z. B. DPI, PPI, Punkte pro Zentimeter, Pixel pro Millimeter) und rechts die gewünschte Ausgabeeinheit.
Umgerechnete Auflösung sehen
Die umgerechnete Bildauflösung wird sofort angezeigt. Nützlich für Grafikdesign, Fotografie, Druck, medizinische Bildgebung und alle Szenarien mit präzisen DPI-, PPI- oder metrischen Auflösungsumrechnungen.
Beliebte Umrechnungen
Gängige Benchmarks
Referenz
1 DPI → DPI
1 DPI
Referenz
1 DPI → PPI
1 PPI
Referenz
1 DPI → dot/m
39.3700787402 dot/m
Referenz
1 DPI → dot/cm
0.3937007874 dot/cm
Referenz
1 DPI → dot/mm
0.0393700787 dot/mm
Referenz
1 DPI → px/cm
0.3937007874 px/cm
Referenz
1 DPI → px/mm
0.0393700787 px/mm
Anwendungsfälle aus der Praxis
Im deutschen Druckereiwesen (Offsetdruck, z. B. in Leipzig, München, Berlin) sind 300 DPI der Standard. Ein Flyer im Format DIN A5 (148 × 210 mm) braucht 1 748 × 2 480 px bei 300 DPI. Fotografen, die für den Spiegel, die Süddeutsche Zeitung oder GEO arbeiten, liefern Bilder in 300 PPI und CMYK. Für Webseiten reichen 72 PPI, aber Apple Retina (2×) verlangt 144 PPI, 3× Displays 216 PPI. Der Unterschied zwischen DPI (Druckertröpfchen pro Zoll) und PPI (Pixel pro Zoll) wird oft verwechselt — bei der Ausgabe auf einem Heidelberg-Druckwerk ist das entscheidend. Diascanner von Nikon oder Plustek archivieren Dias mit 4.000 DPI. Die medizinische Bildgebung (DICOM-Standard) in deutschen Kliniken arbeitet mit 512×512 für CT, 1.024×1.024 für MRT. Im Webdesign werden Icons und Bilder in 1×, 2× und 3× Größen generiert. Die Deutsche Post verlangt für Adressaufkleber 300 DPI. Kartografie: Das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie veröffentlicht Karten als GeoTIFF mit 10 m Auflösung pro Pixel. Behörden scannen Dokumente mit 200-300 DPI für E-Akte (BO 115). Werbeplakate an Litfaßsäulen werden mit 150 DPI gedruckt.
Häufig gestellte Fragen
Schnelle Antworten zu häufigen Umrechnungsfragen
Welche DPI für den Druck?+
300 DPI ist der Standard für hochwertigen Druck in Deutschland. 150 DPI für große Plakate.
Was ist DICOM im Krankenhaus?+
DICOM ist der Standard für medizinische Bildgebung. Deutsche Krankenhäuser nutzen 72-300 DPI je nach Verfahren.
Was ist der Unterschied zwischen DPI und PPI?+
DPI = Druckpunkte, PPI = Bildschirmpixel. Numerisch gleich, aber kontextuell unterschiedlich.
Wie rechne ich DPI in Punkte pro cm um?+
Teilen Sie DPI durch 2,54.
Welche Auflösung für ein A4-Dokument?+
Ein A4-Dokument bei 300 DPI = 2.480 × 3.508 Pixel.
Wie rechne ich px/cm in DPI um?+
Multiplizieren Sie px/cm mit 2,54.
Wie pixelig ist mein Bildschirm?+
Ein 4K-Monitor hat 3.840 × 2.160 Pixel bei etwa 163 PPI (27").











